Петя Русева

Just another WordPress site

Galeria Lunar Hannover

Freitag, 08.11.13, 20:00 Uhr: “Musik aus Argentinien” – mit Petia Rousseva (Viola) und Joaquín Alem (Bandonèon)

 

Pressefoto 1 Petia Rousseva Joaquin Alem webAn diesem Abend sind der Bandonèonist Joaquín Alem aus Buenos Aires und die Bratschistin Petia Rousseva aus Sofia in der GALERIA LUNAR, Kötnerholzweg 51 in Hannover-Linden zu Gast und werden dem Publikum feinste Tangokompositionen zu Gehör bringen. Es handelt sich dabei vor allem um Eigenkompositionen von Joaquín Alem, die zum Teil verträumt klingen aber auch bisweilen eine klare tänzerische Stilistik aufweisen und sich den verschiedensten Epochen der Geschichte des Tangos widmen. Die brasilianische Musikerlegende Egberto Gismonti zum Beispiel ließ sich nach einem Konzert des Argentiniers sogar zu der Bemerkung hinreißen:“Ich hatte den Eindruck vor einem Musiker zu stehen, der von jener Melancholie erfüllt ist, die ein argentinischer Musiker nur haben kann. Bitte verstehen Sie dies als Lob und Würdigung der musikalischen Tiefe und der Größe seiner Seele…“. Petia Rousseva (Viola)(Sofia/Bulgarien) erhielt ihre Musikalische Ausbildung in ihrem Heimatland sowie in Deutschland. Sie verfügt nicht nur über umfangreiche Erfahrung als Orchestermusikerin – seit 2004 ist sie Mitglied im Oldenburger Staatsorchester- sondern auch als Kammermusikerin und Solistin. Sie konzertiert regelmäßig in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Joaquín Alem (Bandonéon) (Buenos Aires/Argentinien) ist seit 1999 Professor am “Conservatorio Ernesto Mogavero, Provincia de Buenos Aires” und ist in Argentinien bekannt,als einer der kreativsten und originellsten Musiker einer neuen Generation von Tangokomponisten und Bandoneonisten aus Buenos Aires. Seine Kompositionen werden von führenden Musikern in Argentinien und Lateinamerika sehr geschätzt.

Café Arte Münster

Do. 10.10.2013/ 20 Uhr
Petia Rousseva & Joaquin Alem
argentinische Musik mit Viola & Bandoneon

Rousseva-Alem_thumbAn diesem Abend sind die Musiker Joaquín Alem und Petia Rousseva zu Gast im café arte und spielen Musik aus Argentinien auf dem Bandoneón und der Bratsche.

Petia Rousseva
wurde in Sofia (Bulgarien) geboren und erhielt ihre Musikalische Ausbildung in ihrem Heimatland sowie in Deutschland. Sie verfügt nicht nur über umfangreiche Erfahrung als Orchestermusikerin – seit 2004 ist sie Mitglied im Oldenburger Staatsorchester- sondern auch als Kammermusikerin und Solistin.

Joaquin Alem
wurde in Buenos Aires/ Argentinien geboren. Er studierte zunächst Musik mit dem Hauptinstrument Gitarre am Nationalen Konservatorium “Carlos López Buchardo”.
1999 schloß er dort sein Examen als Musiklehrer ab.
Als Komponist von Tangomusik ist er von jeher am Bandoneón interessiert. Er war zunächst Autodidakt auf diesem Instrument, nahm dann aber Unterricht bei dem argentinischen Maestro Rodolfo Mederos, um seine instrumentale Spieltechnik zu verfeinern.
Heute ist Joaquín Alem einer der kreativsten und originellsten Musiker der neuen Generation des Tango, sowie Komponist und Bandoneonist von Buenos Aires. Seine Kompositionen wurden von führenden Musikern in Argentinien und Lateinamerika mit Lob bedacht, u.a. vom Brasilianer Egberto Gismonti.

Eintritt: 12 €/ 9 € (Anmeldung unter 0251/48820739)

Café Lohengrin Hannover

Freitag 20. September 20 Uhr

Eintritt 15€

Joaquin Alem – Bandoneon

und Petia Rousseva – Viola

mit Musik aus Argentinien

PetiaJoaquin Alem wurde in Buenos Aires/ Argentinien geboren. Er studierte zunächst Musik mit Hauptinstrument Gitarre am Nationalen Konservatorium “Carlos López Buchardo”. 1999 schloß er dort sein Examen als Musiklehrer ab.

Als Komponist von Tangomusik von jeher am Bandoneón interessiert, war er zunächst Autodidakt auf diesem Instrument, nahm dann aber Unterricht bei dem argentinischen Maestro Rodolfo Mederos, um seine instrumentale Spieltechnik zu verfeinern.

Heute ist  Joaquín Alem einer der kreativsten und originellsten Musiker der neuen generation des Tango Komponisten und Bandoneonisten von Buenos Aires, seine Kompositionen wurden von führenden Musikern in Argentinien und Lateinamerika mit Lob bedacht. Der Brasilianer Egberto Gismonti applaudierte zum Beispiel so:

“Ich habe den Eindruck gewonnen, vor einem Musiker zu stehen, der von aller jener Melancholie erfüllt ist, die ein argentinischer Musiker nur haben kann. Bitte verstehen Sie dies als Lob und Würdigung der musikalischen Tiefe und der Größe seiner Seele…“

http://www.joaquinalem.com/

Petia Rousseva wurde 1977 in Sofia, Bulgarien geboren. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung, als Orchester- und Kammermusikerin, und als Solistin. Seit 2004 ist sie Mitglied des Staatstheater Oldenburg. In den letzten Jahren konzertiert Petia aktiv mit Kammerensembles und als Solistin. Sie führt zahlreiche Werke verschiedener Komponisten aus, vor allem nehmen besonderen Platz die Werke von Komponisten aus Bulgarien, Lateinamerika, und Deutschland. Sie nimmt auch an Konzerten mit barocken Ensembles teil.

Joaquin Alem (bandoneon) & Friends 26 юли 2013 г., Клуб Студио 5, 22:00 ч.

Ритъм от сърцето на Аржентина ще ни залее в разгара на лятото. Studio 5 посреща композитора от Буенос Айрес Joaquin Alem, който ще направи официално представяне на третия си албум – “Sangra Arcoiris Conjunto”.

Заедно с Joaquin на сцената ще бъдат Иван Пенчев (цигулка), Петя Русева (виола), Димитър Тенчев (виолончело), Борислав Симеонов (контрабас). “От година познавам Петя и съм имал няколко концерта с нея, в които изпълнявахме мои композиции. Изключително съм щастлив да изнеса концерт в България именно с нея и креативни български музиканти. Нямам търпение”, казва Joaquin.

Репертоарът е изцяло авторски и ще имате възможност да се насладите на екзотичното звучене на бандонеона в изпълнение на виртуозния композитор. Всъщност композициите на Joaquin Alem са високо оценени от едни от най-големите майстори на аржентинската и латиноамериканската музика.

За него Egberto Gismonti казва: “Имам честта да съм пред един композитор, който притежава цялата меланхолия, която може да има един аржентински музикант. Моля, приемете го като един комплимент към дълбочината на душата”. Усетете и вие това изпълване на душата и почувствайте с всяка фибра от тялото си музиката от Буенос Айрес и бандонеона на един от най-успешните композитори, творил за големи музикални проекти в цял свят.

Резервирайте местата си за аржентинска вечер с Joaquin Alem и неговите български приятели музиканти на тел: 02 / 963 12 54 или 0887 934 335. А ако желаете винаги да знаете какво се случва на сцената на Studio 5, следете програмата на клуба на www.clubstudio5.com или станете наши приятели във Facebook: Studio 5* music club, защото музиката има значение.

KAMMERKONZERT FAMILIE BACH

Georg Philipp Telemann * Ouvertüre e-Moll für zwei Flöten, Streicher und Basso continuo, TWV 55:e1
Johann Christian Bach * Quartett C-Dur für zwei Flöten, Violine, Violoncello, op. 18
Georg Philipp Telemann * Konzert für Viola, Streicher und Basso continuo G-Dur, TWV 51:G9
Johann Christoph Friedrich Bach * Sonate D-Dur für Flöte, Violine, Viola, Violoncello und obligates Cembalo
Carl Philipp Emanuel Bach * Quartett G-Dur für Klavier, Flöte, Viola und Violoncello
Wilhelm Friedemann Bach * Adagio und Fuge d-Moll für zwei Flöten, Streicher und Basso continuo

Andreas Mäder, Polina Gorshkova (Traversflöte)
Frank Goralcyk, Seo Wan Choi (Barockvioline)
Petia Rousseva (Barockviola)
Gerke Carla Jürgens (Barockvioloncello)
Jochen Zillessen (Barockkontrabass)
Thomas Bönisch (Cembalo)

23. Juni 2013, Kleines Haus

Kammerkonzert

Märchenbilder

Robert Schumann * Märchenerzählungen für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132
Louis Spohr * Sechs deutsche Lieder für Klarinette, Sopran und Klavier, op. 103
Robert Schumann * Märchenbilder für Klavier und Viola, op. 113
Jean Françaix * Trio für Klarinette, Viola und Klavier
George Gershwin * Songs für Sopran und Klavier
Astor Piazzolla * Balada para un loco

Der dunkle und sinnliche Klang der Bratsche inspirierte Robert Schumann zu zwei seiner reifen Kammermusikwerke: Märchenbilder für Klavier und Viola aus dem Jahr 1851 und die 1853 komponierten Märchenerzählungen für Klarinette, Viola und Klavier, die er dem Oldenburger Kapellmeister und Schumann-Freund Albert Dietrich widmete. Diesen beiden Werken stehen im Programm des ersten Kammerkonzerts Lieder des Frühromantikers Louis Spohr sowie Kompositionen des 20. Jahrhunderts zur Seite: Das Trio für Klarinette, Viola und Klavier von Jean Françaix, Songs von George Gershwin und Astor Piazzollas Balada para un loco.

Es spielen und singen Angela Bic (Sopran), Antonia Lorenz (Klarinette), Petia Rousseva (Viola) und Robin Davis (Klavier).

So 23. September 2012 im Kleinen Haus

Kammerkonzert

What a wonderful world

In Kooperation mit klangpol – Neue Musik im Nordwesten

Georg Philipp Telemann: Sonate in D-Dur für Violoncello und Basso Continuo, TVWV 41:16
Ciprian Porumbescu: Balada
Vitaly Buyanovsky: España
Oriol Cruixent: Neues Werk (UA)
Wolfgang Amadeus Mozart: Duett G-Dur für Violine und Viola, KV 423
The Beatles: Songs arrangiert für Streichquartett und Cembalo/Klavier
George Weiss: What a wonderful World
Georgi Zlatev-Cherkin: Svedana
Bao-Yuan Zhang: Grassland
Pancho Vladigerov: Pesen

Gabriel Voicu (Violine), Petia Rousseva (Viola), Gerke Jürgens (Violoncello), Wei Wei (Kontrabass), Joaquin Palet (Horn), Jason Weaver (Klavier)

23. Oktober 2011, 11.15 Uhr, Kleines Haus

Herbstkonzert des Neuen Wilhelmshavener Sinfonieorchesters

Sonntag, 26.9.2010, 17:00 Uhr

Das diesjährige Herbstkonzert des Neuen Wilhelmshavener Sinfonieorchesters steht im Zeichen schwedischer Musik.

Die Suite für Violine, Viola und Streichorchester von Kurt Atterberg wird umrahmt von Lars-Erik-Larssons Vorspiel zu “Gott in Verkleidung” und Dag Wirèns Romantischer Suite zum “Kaufmann in Venedig”. Als Kontrast dazu steht Schuberts 3. Sinfonie auf dem Programm. Solisten sind Rolf Seeber und Petia Rousseva aus Oldenburg.

Lars-Erik Larsson: Vorspiel zu “Förklädd Gud”
Kurt Atterberg: Suite Nr. 3 für Violine, Viola und Streichorchester
Dag Wirèn: Romantische Suite zum “Kaufmann in Venedig”
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur

KAMMERKONZERT

mit Werken von Samuel Barber, Johann Halvorsen, Gustav Mahler, Robert Schumann
Im Jahr 2010 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag Robert Schumanns. Aus diesem Anlass war nicht nur seine Rheinische Sinfonie im 5. Sinfoniekonzert zu hören, auch das Programm des 6. Kammerkonzerts ist Schumann gewidmet. Als Hauptwerk der Konzertmatinée erklingt das Klavierquartett Es-Dur op. 47. Zwei Klavierwerke aus dem Zyklus der Fantasiestücke op. 12 verklammern das Klavierquartett zudem mit drei kürzeren Stücken, in denen Komponisten der Spätromantik an Schumanns musikalisches Denken anknüpfen: der Norweger Johann Halvorsen in seiner Passacaglia für Violine und Viola, Samuel Barber im weltberühmten Adagio aus seinem Streichquartett op. 11 sowie Gustav Mahler in seinem einzigen erhaltenen Kammermusikwerk, dem Klavierquartett in a-Moll, das Mahler 16-jährig während seines Musikstudiums in Wien komponierte.
Es spielen: Balázs Maróti und Christiane Zell (Violine), Petia Rousseva (Viola), Jörg Heinemann (Violoncello), Kikuko Harako (Klavier)
Programm:

Gustav Mahler Quartett für Klavier und Streichtrio in a-Moll
Robert Schumann Fantasiestücke op. 12 Nr. 6 Fabel
Johann Halvorsen Passacaglia für Violine und Viola
Robert Schumann Fantasiestücke op. 12 Nr. 7 Traumes Wirren
Samuel Barber Molto Adagio aus dem Streichquartett op. 11
Robert Schumann Quartett für Klavier und Streicher in Es-Dur, op. 47

So 16. Mai 2010, 11.15 Uhr, Kleines Haus

KAMMERKONZERT

York Bowen Fantasia Quartett in e-Moll
Elena Mendoza-López Contra-dicción
Max von Weinzierl Nachtstück, op. 34
Violeta Dinescu Ostrov I
Georg Philipp Telemann Konzert für 4 Bratschen
Allessandro Rolla Duo für 2 Bratschen
Im dritten Kammerkonzert präsentieren sich Musiker des Oldenburgischen Staatsorchesters in ganz besonderer Formation: Das Bratschenquartett mit Christoph Rabbels, Petia Rousseva, Nikolas Sahler und Jessica Syfuß spielt selten zu findende Bratschen-Arrangements aus verschiedenen Epochen. Vom Barock über die Romantik bis zur gegenwärtigen Musik präsentiert das Quartett die Vielfalt ihres klangvollen Saiteninstruments in unterschiedlichsten Musikstücken. Unter deren Komponisten ist auch die Rumänin Violeta Dinescu, die seit 1996 eine Professur für angewandte Komposition an der Universität Oldenburg innehat.
Bratschenquartett des Oldenburgischen Staatsorchesters
Christoph Rabbels, Petia Rousseva, Nikolas Sahler, Jessica Syfuß
22. November 2009, 11.15 Uhr, Kleines Haus